Mittwoch, 9. Mai 2007

Wanderer, kommst Du nach Wien, kehre im "Adlerhof" ein. Aber Finger weg vom Marillenschnaps.

Der Laden hat die mit weitem Abstand schlimmste und hässlichste Beleuchtung, die man sich vorstellen kann. Dummerweise vergessen zu fotografieren (Frau Sopran hat es gemacht) , aber ich habe versucht meinen Blick von den 24 stehend und kreisförmig angebrachten Neonröhren abzuwenden, die den Laden beleuchten. Durch die hohen, etwas bröckligen Decken, die klassische braune Wirtshausbestuhlung und das super Licht, kommt man sich ein bisschen wie in der Kantine eines Stahlwerkes Mitte der 60er Jahre vor, was vermutlich genau der Grund ist, warum so viel Personal der umliegenden Theater dort einkehrt.

Ein weiterer Grund könnte das sensationell günstige und durchaus gute Essen sein, dass man im Adlerhof bekommt. Die Knödel mit Ei waren frisch, mein Gulasch war offenbar nicht aus der Dose sondern handgeschnitzt. Dazu gibt es leckeres Bier.

Und eigentlich muss man in den Laden rein, um Herrn Stephan mal kennen zu lernen. Das ist der Wirt und von dem kann zum Beispiel in einem zweiminütigen Schnellkurs erlernen, wie man schlecht gefälschte Euro Banknoten erkennen kann. Den Ländercode vor den Seriennummern kannte ich, aber ich wusste noch nicht, dass die Seriennummer in jedem Herstellerland eine feste Quersumme ergeben muss. Deutsche Scheine müssen in der Quersumme eine "2" ergeben, in Österreich ist es eine "3". Und das hab ich mir sogar nach mehrererereren Bieren und zwei Marillenschnäpsen merken können.

Achja, Wiener Verkehrsbetriebe: 9 Euro für eine Bahnfahrt von 16 Minuten zum Flughafen sind auch ganz schön happig. Wollte ich nur gesagt haben.

Was vergessen: Ich war ja in der Ansel Adams Ausstellung. Und es ist immer wieder ganz schlimm, wenn ich in Ansel Adams Ausstellungen gehe, denn wenn die Bilder sehe, muss ich jedes Mal weinen, weil sie einfach so unfassbar schön sind. So unglaublich klar, scharf und schön - wer da nicht weinen muss, ist kein Mensch. Sach ich mal frech. Die Ausstellung selber ist solala. Tolle Bilder, teilweise handsigniert, Hängung ok, Licht auch. Die Auswahl der Bilder stammt noch von Ansel Adams selber. Was ich aber nie verstehen werde ist der Umstand, dass man die Bilder allerhöchstens in DIN A3 oder A2 Formaten vorstellt. Das ist definitiv viel zu klein für diese Bilder. Aber komischerweise wollte er das wohl selber so. In der Ausstellung lief auch eine Dokumentation über ihn, die Adams auch mehrfach in seinen Ausstellungen zeigte. Die meisten Bilder waren auch nicht größer, als die in Wien. Schade, denn ich würde gerade seine Bilder aus dem Yosemite Park gerne mal in ganz groß sehen.

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Dienstag, 8. Mai 2007

Als ich Mitte 20 war, habe ich mit meinem beste Freund beschlossen, dass wir im Alter, also so ab 70 aufwärts, nach Wien ziehen, um dort die letzten Jahre zu verbringen. Und das hatten wir beschlossen, obwohl wir beide vorher noch nie in Wien waren und nur Karl Kraus gelesen hatten.

Tatsächlich bekräftigte mein erster Wien Besuch vor ein paar Jahren, dass man auf jeden Fall um nicht zu sagen unbedingt mal in Wien gewohnt haben muss. Das fängt zum Beispiel schon mal damit an, dass es in Wien keine "Kamps" Bäckereien gibt. "Kamps" ist das Ikea des Brotes. Egal, wo man isst, egal wo man in Deutschland hinkommt, man bekommt Brot von "Kamps" serviert. Hier in Wien nicht. Keine Ahnung, wie die Ketten hier heißen, aber ich habe während meines kurzen Aufenthalts schon vier verschiedene Bäckereien gesehen. Das muss man in der Fußgängerzone einer normalen deutschen Großstadt erst mal schaffen. Dabei ist Brot auch so wichtig. Während meiner Bundeswehrzeit verbrachte ich drei Wochen in Wales auf einem Schießplatz. Nicht habe geschossen, sondern Panzer und die nur aufs Meer raus, was ich ziemlich albern fand, aber bitte. In den Kaserne der britischen Armee gab es auch eine Kantine. In dieser Kantine gab es Essen, oder das, was die britische Armee als Essen so definiert hatte. Darunter war auch das übliche Tostbrot. Diese riesigen Scheiben, die man zusammen getackert (wenn man sie zusammentackern könnte) auch als schönen, luftigen Vorhang im Schlafzimmer verwenden könnte. Wenn man die Brote zusammendrückt hat man dafür einen guten Fensterkit. Essen kann man so etwas aber nicht und nach 10 Tagen gab es, neben den ersten Anzeichen von Lagerkoller, einen kleinen Aufstand, der sich dergestalt äußerte, dass verweichlichte Mannschaftsdienstgerade das korrekte Schießen verweigerten. Es wurde eine Ladung Brot eingeflogen.

Der Entscheidung, im Alter nach Wien zu ziehen, nicht abträglich, ist auch die Tatsache, dass es in der Stadt unglaublich viele gutaussehende Frauen gibt. Man will sich ja nicht langweilen, wenn man mit 70 oder 80 auf der Parkbank hockt.

Ein weiterer Grund ist die Tatsache, das die Wiener mit Kultur so beiläufig und selbstverständlich umgehen, wie die Deutschen mit Fußball. Selbst in der abgerocktesten, dreckigsten Kneipe hängt ein neues Poster, dass auf Theaterverstaltungen, Ausstellungen oder sonstiges hinweist. In Berliner Eck-Kneipen hängen allenfalls Hertha Poster.

Hier in Wien gibt es neben diesen Dingen aber auch noch eine andere Spezialität, die ich immer gerne zu mir nehme, wenn ich da bin: Käsekrainer. Und genau die werde ich jetzt suchen, denn ich bin mit meiner Arbeit früher fertig als gedacht. Nach dem Krainer gehts dann in die Ansel Adams Ausstellung und danach freue ich mich schon auf den Abend im Adlerhof.

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Montag, 7. Mai 2007

Am Dienstag werde ich mit ein paar Pappen und zwei bis acht Bloggern ab 20 Uhr im Adlerhof, Burggasse 51, Wien, Österreich, rumsitzen und Getränke zu mir nehmen. Wer dazu kommen mag, kann das gerne machen. Und jetzt ab zum Flughafen.

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Samstag, 5. Mai 2007
  1. Ein Film, den Du mehr als zehnmal gesehen hast … "Das Schweigen der Lämmer". Das lag daran, dass der ca. ein halbes Jahr in dem Kino lief, in dem ich damals Filmvorführer war und ich die Musik des Films absolut genial fand. Die letzten Szenen und den Abspann muss ich so um die 150mal gesehen haben. Ansonsten findet regelmäßig den Weg in meinen DVD Player: "Des Teufels General" mit Curd Jürgens.

  2. Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast … Eine Zeit lang gab es in Bonn das "Woki", ein kleines Kino in der Nähe des Bahnhofs, das tagsüber in einer Endlosschleife irgendwelche Hongkong Streifen zeigten, um Abends dann teilweise recht anspruchsvolle Filme laufen zu lassen. Wenn ich mal die Schule geschwänzt habe oder keine Lust hatte nach Hause zu fahren, bin ich mit der Bahn immer zum Hauptbahnhof gefahren und von dort die paar Meter rüber zum "Woki". Man konnte jederzeit in die Vorstellung rein gehen, egal wie lange der Film schon lief. Meist sassen nur ein paar Leute verstreut in dem Laden. Manche schliefen, manche rochen infernalisch nach Alkohol und andere schauten sich einfach den Film an. Der Eintritt ins Kino war spottbillig. Wenn ich mich recht erinnere, lag der bei ungefähr 2,50 DM, was ungefähr die Hälfte dessen war, was man sonst zahlte. Für die 2,50 DM konnte man dann mindestens drei Stunden im Kino sitzen bleiben. Also schaute man sich einen Film manchmal auch zweimal hintereinander an. Es war eine Institution in Bonn, musste aber leider irgendwann Mitte oder Ende der 80er schließen.

  3. Nenne eine/n Schauspieler/in, wegen dem/r Du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen … Lebend? Keine Ahnung. Robert de Niro war mal einer, wegen dem ich gern ins Kino gegangen bin. Al Pacino und Jean Reno ebenso. Bei nicht mehr so richtig lebenden Schauspielern wäre es Cary Grant.

  4. Nenne eine/n Schauspieler/in, wegen dem/r Du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen … Ben Affleck, Jennifer Lopez.

  5. Ein Film, aus dem Du regelmäßig zitierst … Wie so viele andere Menschen auch, haben die Monty Python Filme meine Humor entscheidend mitgeprägt. Ansonsten gerne aus den Inspector Clouseau Filmen

Clouseau: Does yer dewg bite? Inn Keeper: No Clouseau: Nice Doggy (bends down to pet a dachshund - it snarls and bites him) I thought you said yer dewg did not bite! Inn Keeper: Zat... iz not my dog!

Mehr hier

  1. Ein Film-Musical, von dem Du alle Texte der darin gesungenen Songs auswendig weißt… Ich hasse fast alle Musicals. Ich kann nicht singen. Ich kann mir keine Songtexte merken.

  2. Ein Film, bei dem Du mitgesungen hast … Siehe oben.

  3. Ein Film, den jeder gesehen haben sollte … Ach, das sind immer so blöde Fragen. Jeder gesehen habe sollte. Dann kann dann entweder den Cineasten raushängen lassen (Also, wer brummelbrabbel von XYZ nicht gesehen hat, der brauch ja eigentlich gar nicht mehr ins Kino zu gehen) oder den Moralisten (diese sechsstündige Doku über die Ausbeutung eines fast ausgestorbenen Indianerstamms am oberen Amazonasbecken...). Den letzten Film, den ich gesehen habe und den ich bedenkenlos jeden ans Herz legen kann, weil er eine ganze Menge erklärt ist "The Fog of war". Ansonsten natürlich "Schulmädchenreport" wegen der Musik.

  4. Ein Film, den Du besitzt … Ca. 80 oder so. Ich kauf nur Filme, die ich mehrfach sehen will oder Staffelboxen von Serien, die ich mir immer wieder anschaue. Manchmal kaufe ich mir aber nur eine Box, weil ich sie haben will. Die komplette "Die 2" Box steht zum Beispiel unberührt seit gut zwei Jahren in meinem Schrank.

  5. Nenne einen Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat … Ähm. Pfff. Lassie? Flipper?

  6. Hast Du schon einmal einen Film in einem Drive-In gesehen? Nein, leider nicht.

  7. Schon mal in einem Kino geknutscht? Nein. Selbst wenn ich mit Frauen im Kino war, die ich knutschen wollte war klar, dass ich das nach dem Kino machen wollte. Kino ist halt Kino. Fummeln geht aber super.

  8. Ein Film, den Du schon immer sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist … Eigentlich alles gesehen. Selbst die Filme von Leni Riefenstahl, inkl. ihrer Parteitagsfilme, die ich mal in einem Pro-Seminar während meines Studiums sehen konnte.

  9. Hast Du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war? Sicher. An die Filme kann ich mich aber nicht erinnern. Beim letztjährigen Pornofilmfestival in Berlin bin ich aus zwei Filmen raus, weil sie so unglaublich schlecht waren. Einmal bin ich aus dem Kino raus, weil wir zu viel gefummelt hatten.

  10. Ein Film, der Dich zum Weinen gebracht hat … Last Orders"

  11. Popcorn? Manchmal. Auf gar keinen Fall diese Chips mit dieser Käsesosse, die aussieht wie eingedicktes Sperma.

  12. Wie oft gehst Du ins Kino? Viel zu selten. Faulheit. Und weil ich es nicht leiden kann, wenn das Kino zu voll ist. Soziophobie vor Massen. Gerne würde ich immer direkt am ersten Tag ins Kino gehen, aber dann ist zu viel los. Super war die Zeit, in denen ich in Pressevorführungen gegangen bin. Schön morgens um 10.00 Uhr ins Kino, keine Werbung, Filme im Original und kaum Leute im Kino. Schaffe ich leider nicht mehr.

  13. Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen? Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern. Ist zu lange her. Seit dem ich Premiere habe, warte ich halt, bis die Filme dort laufen, oder schaue sie mir mit dem wunderschönen Mädchen auf dem Sofa an. Ach, jetzt fällt es mir doch wieder ein. War wohl ein Porno beim letztjährigen Porno Filmfestival in Berlin.

  14. Welches ist Dein Lieblingsgenre? In letzter Zeit sind es Dokumentationen.

  15. Was war Dein erster Film, den Du im Kino gesehen hast? Airport 1977. . War in einem winzigen Schachtelkino in Bad Godesberg, das in der Fußgängerzone lag, dass es mittlerweile natürlich auch nicht mehr gibt. Ich war damals gerade 10 Jahre alt, der Film war ab 12. Was war ich stolz, dass ich rein gekommen bin.

  16. Welchen Film hättest Du lieber niemals gesehen? Keine Ahnung.

  17. Was war der merkwürdigste Film, den Du mochtest? Hurlyburly. Gehört aus irgendeinem Grund zu meinen Lieblingsfilmen. Erklären kann ich es nicht.

  18. Was war der beängstigendste Film, den Du je gesehen hast? Ein Film, der mich lange verfolgt hat, was Welcome to Sarajewo" von Michael Winterbutton. Aber der ist jetzt nicht im klassischen Sinn beängstigend, sondern eher traurig. Horrorfilme, die ja beängstingend sein sollen, interessieren mich eher selten, außerdem ängstigen sie mich nicht. Bei "Blair Witch Project" habe ich gähnen müssen.

  19. Was war der lustigste Film, denn Du je gesehen hast? Damals sämtliche Monty Python Filme, der erste "Naked Gun" Film, fast alle Peter Sellers Filme.

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Freitag, 4. Mai 2007

Es gibt immer noch Menschen, die sich bei "Marions Kochbuch" bedienen, wenn sie ein Bild suchen. Und dann ein paar Wochen später eine Abmahnung im Haus haben. Fürs Abmahnungsblog hatte ich einen Text geschrieben, den ich einfach mal hier rüberziehe, weil auf dieser Seite doch ein paar mehr Menschen mitlesen.

  1. Nie, wirklich niemals sollte man per Bildersuche bei Google oder anderen Anbietern Bilder für einen Eintrag heraussuchen und diese auf der eigenen Seite verwenden.

Wer für ein Rezept oder andere Dinge ein Bild sucht, sollte entweder selber eins machen, oder eine der vielen freien Datenbanken nutzen. Bilder aller Art, die aber unterschiedlichen, freien Lizenzen unterliegen, findet an zum Beispiel auf diesen Seiten:

www.everystockphoto.com www.sxc.hu

Einen sehr umfassenden Überblick über freie Bilddatenbanken findet man auch hier

Aber auch hier gilt: Nicht über all, wo "frei" darauf steht, ist auch "frei" drin. Es gibt Bilddatenbanken, die es selber mit den Rechten der Fotografen nicht so genau nehmen. Sicher ist man bei sxc.hu und everstockphoto, wo man sich allerdings auch auf die Lizenzen achten sollte. Im Normalfall ist die Lizenz für den Gebrauch auf einer Webseite frei, manchmal wünscht der Fotograf eine Verlinkung.

Noch mal: Im Zweifelsfall stehen alle Bilder, die man über die Google / Yahoo etc. Suche findet, unter einem Copyright und können nicht auf der eigenen Seite verwendet werden, außer man hat die schriftliche Zustimmung des Rechteinhabers.

  1. Niemals Fotos direkt von einer Webseite nehmen und/oder direkt verlinken. Zum einen ist "Hotlinking" immer unschön, weil man den Traffic des Servers erhöht, auf dem das Bild liegt. Zum anderen ist das ungefähr so, als würde man in einem Laden was klauen, und mit dem Diebesgut in der Hand erwischt werden.

  2. Wer in den letzten Monaten oder Jahren ein Bild zum Beispiel von "Marions Kochbuch" in seinem Blog oder auf seiner Webseite verwendet hat, sollte dieses sofort entfernen. Auch wenn das Bild schon seit fünf Jahren auf irgendeiner Webseite rumlungert - Urheberrechtsverletzungen verjähren nicht, sondern werden erst dann aktiv, wenn der Rechteinhaber davon erfährt.

  3. Wer eine Abmahnung bekommen hat, sollte zumindest für eine Beratung einen Rechtsanwalt aufsuchen. Selbst, wenn die Urheberrechtsverletzung unstrittig ist, die Kostennote ist es nicht in jedem Fall. Es gibt nach meiner Erfahrung die Möglichkeit, die Urheberrechtsverletzung anzuerkennen, die verlangten Gebühren und Kosten aber zurückzuweisen. Dafür muss man unbedingt mit einem eigenen Anwalt sprechen.

  4. Man sollte sich einen Anwalt suchen, der sich mit Urheberrecht und Internet gut auskennt. Nicht alle Anwälte sind da besonders firm. Wo man den findet? Schwierig. Auf der Seite Jurablogs findet man zumindest eine Auflistung von Blogs, die von Juristen geführt werden. Darunter sind einige, die sich sehr intensiv mit dem Thema "Urheber/Internetrecht" beschäftigen. Einfach mal die Suchfunktion nutzten.

  5. Die Frist, die im Brief genannt wird, sollte man auf gar keinen Fall verstreichen lassen. Es gibt Anwälte, die sorgen dafür, dass eine Abmahnung Freitag im Briefkasten landet, und am folgenden Montag die Frist verstreicht. Da muss man leider Montag sehr früh zum Anwalt, damit der mit den diversen rechtlichen Mitteln wie einem Widerspruch usw. die Frist verlängert.

  6. Zum Schluss: Eine Abmahnung ist ärgerlich, aber kein Grund zur Panik, auch wenn die vielen Seiten in juristischen Deutsch und Drohungen erst einmal sehr einschüchternd sind. Aber: es sind nur Drohungen. Nicht alle Abmahnungen sind gerechtfertigt und selbst wenn, können viele durch die Vermittlung eines Anwalts abgeschwächt werden. Also: Keine Panik bekommen, sondern lieber einen Anwalt suchen und mal in Netz schauen, ob auch andere Menschen eine ähnliche Abmahnung bekommen haben.

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