Samstag, 6. März 2004

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Freitag, 5. März 2004

Schwarzenegger holt jetzt auch noch Clint Eastwood ins Kabinett. Steht zumindest bei der Bild so, und was bei Bild Online steht, ist ja immer wahr. Ich halte das für ein Zukunftsweisendes Projekt, dass unbedingt auf Deutschland übertragen werden sollte.

Bundespräsident: Mario Adorf Der Mann sieht einfach gut aus und hat Stil. Was will man mehr von einem Bundespräsidenten.

Bundeskanzler: Thekla Carola Wied Sie hatte eine Familie, war Nonne und Journalistin. Außerdem hat sie in mindestens gefühlten 20 Fraunbuchverfilmungen von Hera Lind mitgespielt. Sie weiß also, was im Leben so los ist. Was der kleine Mann so denkt. Sie sieht ok aus. Nicht zu gut, um fundamentalistische Araber zu verwirren, aber sie hat im Gegensatz zu Angela Merkel eine Frisur

Außenminister: Thomas Gottschalk Ich hatte kurz an Wigald Bonig gedacht, ihn aber wegen seiner kleinen Statur wieder verworfen. Außenminister müssen groß sein, oder zumindest so aussehen, als wären sie groß. Gottschalk hat zu dem den Vorteil, dass er Nah-Ost Verhandlungen einfach auf seinem "Wetten, Dass" Sofa machen kann. Vielleicht fluppt es ja, wenn Claudia Schiffer Ariel Sharon eins seiner fünf Kinne krault.

Innenminister: Heiner Lauterbach Buh, höre ich da aus den hinteren Reihen. Da wäre doch Götz George viel besser geeignet. Nein, antworte ich. Ihr Narren! George hat nicht nur einen Massenmörder gespielt, sondern gleich zwei. Der hat zuviel Verständnis. Das geht nicht. Heiner kann man besser. Wenn Klaus Löwitsch nicht so tot wäre, könnte er es natürlich sein.

Jusitzminister: Manfred Krug War ja klar. Der Mann vereinigt einfach alles auf sich. Eine solide juristische Ausbildung (Liebling Kreuzberg) , Erfahrungen im Umgang mit bösen Verbrechern aus der Wirtschaft (Tatort) UND er ist aus dem Osten, kennt sich also mit Schweinestaaten aus. Man müsste ihm das Singen abgewöhnen.

Finanzministerium: Jochen Busse Er hat da zwar keine Ahnung von, aber das unterscheidet ihn sicher nicht von seinen Vorgängern. Sein großes Plus: Er sieht aus wie ein Finanzbeamter, was bedeutet, dass ihm glaubt, wenn er was sagt. Mehr muß ja nicht sein.

Wirtschafts/Arbeitsminister: Oliver Kahn Steht jeden Morgen vor einem Arbeitsamt und brüllt: "Kämpft, ihr Luschen"

Verteidigungsminister: Daniel Kübelböck Leider nur kurz, da er bei seinem Antrittsbesuch in einer Kaserne, nachdem er als erste Amtshandlung alle Panzer hat rosé srtreichen und mit Pailletten versehen lassen, aus Versehen von einer 120mm Sprenggranate getroffen wird. Seine Nachfolgerin wird Gina Wild.

Umweltminister: Barbara Rütting Gut. Das ist nicht unproblematisch. Dann werden alle Haarfarbemittel und sonstige Kosmetika verboten, man darf kein Fleisch mehr essen und Autos dürfen nur bewegt werden, wenn mis. fünf Leute drin sitzen, die 50 km fahren und der Wagen dabei nicht mehr als 0,5 Liter Sprit braucht. Aber es geht ja um unsere Kindeskinder! Wird eines Tages erschlagen auf ihrem Strohbett aufgefunden und durch Zsa Zsa Gabor ersetzt.

Verbraucherschutz: Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer Wer, wenn nicht er? Der seit Jahrzehnten dafür sorgt, dass wir keine Sorgen mehr haben müssen? Der solange durch alle Vororte aller Städte gelaufen ist, dass er mindestens 89% der Bundesbevölkerung kennt? Der immer ein Lächeln für uns überig hat?

Verkehrsminsiter: Martin Semmelrogge Auch das versteht sich von selbst. Außerdem ist er dann von der Straße runter, weil er einen Fahrer hat.

Gesundheitsminister: Johannes Heesters Soll einfach als gutes Beispiel dienen, damit man sieht, dass man auch als starker Raucher und früherer Fast-Alkoholiker alt werden kann. Zwingt alle Bundesbürger dazu morgens Operetten zu singen.

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Donnerstag, 4. März 2004

Muss man eigentlich zusagen, oder kann man sich wg. Imageschaden, Lächerlichkeit und Notlösungskarma auch dagegen wehren als Bundespräsident vorgeschlagen zu werden?

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Mittwoch, 3. März 2004

Mit dem Rad durch die Sonne kurven. Einfach mal früher das Büro verlassen (insert hier: Knoppers Melodie), Pappen- Buch abholen (siehe Werbung links, unten, überall), bei Hugendubel "Bad Lieutenant" für 3.99 € finden, bei Starbucks einen Latte Macchiato Vanille Decaf holen, in der fetten, breiten, prallen Sonne am Brandenburger Tor rum lungern, welches gänzlich von Touristen befreit ist und dabei die Geschichten aus dem Buch lesen. die man zwar schon alle kennt, aber man ist so gut gelaunt, dass man trotzdem nochmal neu lacht, sogar über die eigene.

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Dienstag, 2. März 2004

Aktuelle Nachrichten online - das geht schon noch. Aktuelle Berichterstattung online, mit Hintergrundberichten und allem pipapo, dass ist schon schwieriger. Eine Tageszeitung im Netz gibt es bald gar nicht mehr.

Nach der FAZ, hat nun auch die SZ ihr Onlineangebot umgestellt. Nur noch angemeldet kann man lesen, was die Herren in München so schreiben. Sei denn man hat ein Abo. Dann bekommt man die Zeitung ja nach Hause und man kann den Fisch drin einwicklen. Nicht einwickeln kann man Fisch mit "E-Paper", dem neuen Angebot der SZ, dass nach einer Testphase 20 Euro im Monat kosten soll. Die Welt plant ähnliches, ebenso die Zeit, die Financial Times und der Tagesspiegel. Im Netz bleiben dann als frei zugängliche, überregionale Tageszeitungen nur noch die taz und die Frankfurter Rundschau. Super. Soviel zum Thema "Meinungsvielfalt im Internet". Deep Link Seiten wie Pickings, können dann bald ganz dicht machen.

Es geht mir auch auf die Nerven, dass ich seit einger Zeit bei vielen Angeboten einen Namen angeben muss, damit mich die Seite dann mit "Hallo Herr Gutbestückt23" begrüßen darf. Ich weiß nicht, was die Verlage davon haben, mir gehen jedenfalls langsam die Nicknamen und der Humor aus. Das ist ja so, als ob ich beim Kiosk um die Ecke jedesmal meinen Namen und meine Adresse in eine Liste eintragen muss, wenn ich eine Zeitung erwerben möchte.

Und wo ich schon mal grad dabei bin, mich aufzuregen: Könnte Google bitte mal alle Seiten löschen, die auf Ebay und Amazon hinweisen?

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