Freitag, 29. April 2005

Zug fahren ist ja auch nicht mehr das, was es früher mal war. Ich meine jetzt gar nicht mal die horrenden Preise, die die Deutsche Bahn haben will, wenn Sie einen durch deutsche Landschaften schaukelt. Oder diese Bistros, mit ihrer merkwürdigen rosa Einrichtung, bei der sich offenbar ein enthemmter Barbiehaus-Dekorateur ausgetobt hat. In diesem Zusammenhang kann ich im Übrigen nur mal eine Fahrt mit einem ungarischen Zug empfehlen, bei denen die Speisewagen noch so aussehen, wie ein Wohnzimmer zu Omas besten Zeiten, inkl. güldener Leuchter am Tischrand.

Nein, das Problem sind vielmehr die Reisenden selber. Und ihr Gepäck. Stieg man früher bewaffnet mit zwei Büchern und drei Zeitungen in sein Abteil und hoffte auf evtl. angenehme Gesellschaft unterwegs, gleicht die Besetzung eines normalen ICEs heutzutage dem Ausflug eines autistischen Vereins. Eines technisch sehr weit fortgeschrittenen, autistischen Vereins. Wenn man sich jemals gefragt hat, warum zum Beispiel Produkte, wie der Ipod von Apple einen derartigen Siegeszug feiern konnte, muss man nur mal in einen Zug steigen. Denn dort herrscht die Natter des totalen Sozialneids, die von der Brust der elektronischen Industrie genährt wird.

Der übliche Bahncard 50 Inhaber besteigt nämlich auch für Kurzstrecken einen Zug nicht ohne seinen gesamten technischen Hausrat. Hat er seinen Sitz erreicht, beginnt das große auspacken. Erst den Laptop aus der Laptoptasche ziehen und siegesgewiss die einzige Steckdose im gesamten Großraumwagen erobern. Während der Laptop fröhlich hoch schnurrt, wühlt der Zugreisende in seiner Tasche und zieht triumphierend einen Ipod der neuesten Generation aus Tasche. Sogleich werden die Ohren zugestöpselt und währenddessen sich auf dem Laptop eingeloggt. Nachdem dies erledigt ist, kommt die DVD Box zum Vorschein, auf der in mehr oder weniger schöner Handschrift die Filmtitel vermerkt sind. Neben Laptop und Ipod wird so dann das Handy zur Schau gestellt. Informatiker erkennt man spätestens jetzt sofort. Hat der normale technische Autist irgendein Handy, welches ihm sein Telefonprovider zur Verfügung gestellt hat, zieht der Informatiker ein Handy aus der Tasche, das ungefähr so groß wie eine TV Fernbedienung aus den 70er Jahren ist. Dieses wird aufgeklappt und mit spitzen Fingern oder einem winzigen Stift, werden Informationen zusammen gesucht. Oder der Freundin geschrieben, dass man etwas später kommt. Auf dem Tisch sind nun also: Laptop, Ipod und GPRS Handy.

Das weckt natürlich sofort den Neid der Mitreisenden, die vielleicht nur mit CD Player und 08/15 Handy ausgestattet die Reise angetreten haben. Schamhaft wird der CD Player im Rucksack verstaut, das Handy in der Hosentasche. Neidisch wandert der Blick nach drüben, zu dem Kerl mit den riesigen Kopfhören und dem 16:9 Breitwand Laptopbildschirm. In der Kreidezeit hatte das geheißen: Hmpf, hmpf, großer Mann mit große Dinosaurierschenkel hat besser Leben = schöner Frauen mit bessere Gene. (Das glauben viele Informatiker heute auch noch, aber das ist ein anderes Problem.) Zu Zeiten Ernst Jüngers wäre es so gelaufen „Däääärrr Härrrr, haben dän wunderschönen Orrrdän ‚Pour le Mérite’ an däärrr Brust, dääärrr Härrr haben Eier wie Stahlgewitter.“ Heute ist die männliche Niederlage eben an der Menge der technischen Geräte gekoppelt. So kann es einen nicht mehr wundern, das Geräte wie der Ipod ihren Siegeszug angetreten haben, weil deren Besitzer auf der Evolutionsleiter durch das kleine, weiße Schmuckstück einen weiten Satz nach oben machen. Wenn ich eine Firma leiten würde, die sich Gedanken macht, wie man ein neues technisches Spielzeug an den Mann bringt, ich würde meinen ganzen Marketingetat darauf verwenden, Studenten mit Zugtickets quer durch die Republik zu schicken, mit der Auflage, das neue Gadget möglichst oft arrogant und demonstrativ rum zu zeigen. Vielleicht gekoppelt mit Anrufen bei Freunden: „Ich hab hier das neue XY 3001 Premium, das Ding….was, ich versteht dich so schlecht, ich sitzt im Zug, scheiß UMTS Leitung, das XY 3001 Premium von SonyAppleNokia, ja XY 3001 Premium, das ist so klasse.“

Auch die Bahn könnte davon profitieren. Denn diese Aufrüstung führt dazu, dass ganze Großraumwagen voll verkabelt werden. Neulich, es war auf einer Fahrt von Frankfurt nach Berlin, rottete sich eine ganze Horde zusammen und verlegte Verlängerungskabel und Mehrfachstecker quer durch den Zug, damit auch alle Strom für ihre Gerätschaften haben. Würde die Deutsche Bahn die Stromzufuhr per Münzeinwurf berechnen, sie hätte ihr Milliardenschweres Defizit schon längst in einen satten Gewinn gewandelt. (Dieser Text wurde in einem ICE auf einem HP NX 9020 Laptop geschrieben, während ich auf meinem Ipod das wundervolle Album von Koop „Waltz for Koop“ gehört habe)

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Mittwoch, 27. April 2005

Ach, das Seelchen ist tot. Ausgerechnet Maria Schell erinnert mich an einen meiner größten - nennen wir es mal kreative Interpretation - meiner journalistischen Karriere. Ich arbeitete - nachdem ich mir meine Seele schon in der Musikindustrie auf Jahrzehnte hin versaut hatte - damals in einer kleinen Fotoagentur, die einen kleinen Textbereich hatte, der für die Yellow Press (weniger Bunte, eher mehr Goldenes Blatt) Fotos mit den passenden Geschichten lieferte. Das lief folgendermaßen: Die Agenturinhaberin, eine wundervolle Frau, mit allen Yellow Press Wassern gewaschen, von der ich unfaßbar viel gelernt habe, also jene hatte riesige Aktenordner voll mit Fotos von allen möglichen C-, B- und A-Promis. Die Fotos waren teilweise nicht mehr ganz taufrisch, was aber nichts machte, zeigten sie doch Schauspieler und Sänger in unverfänglichen, jederzeit einsetzbaren Motiven.

So ein Fotoshooting ist ja nicht ganz billig, also wurden die Motive immer mehrfach geschossen. Zum Beispiel: Schauspieler einmal mit Familie und einmal ohne Familie beim Kochen. Kann man immer verwenden. Wenn der Schauspieler gerade einen Film abgedreht hatte, schrieb man als Text drunter:"Nach dem Dreh zum Film XXX, erholt sich der beliebte Schauspieler ZZZ mit seiner Familie beim Kochen." Hatte er gerade keinen Film, war aber A-Promi und wurde deswegen immer gerne auf den "Vermischten" Seiten abgedruckt, schrieb man "Schauspieler ZZZ erholt sich zwischen zwei anstrengenden Filmproduktionen mit seiner Familie beim Kochen." Hatte er sich von seiner Frau getrennt, nahm man natürlich das Motiv auf dem er alleine zu sehen war und schrieb "Schauspieler ZZZ erholt sich nach der schwierigen Trennung von seiner Frau beim Kochen." Natürlich immer in der gleichen Küche, während Schauspieler ZZZ eine Ladung Nudeln über den Topf hielt. So konnte man ein Fotoshooting bis zu 10 Jahre lang verwenden. Besonders stolz war meine Chefin auf einige Fotosets, die sie mit Promis gemacht hatte, die eigentlich keine Fotos machen.

Zum Beispiel Maria Schell. Die lebte schon seit Jahren abgeschieden auf einer Alm und ließ niemanden an sich ran, bis meine Chefin kam und sie um den Finger wickelte. Und so hatte sie die einzigen Fotos von der Schell auf ihrer Alm, die man wahrscheinlich nächste Woche in allen Yellow Press Heftchen sehen kann. Natürlich war es meiner Chefin bewußt, dass sie da einen Goldesel in der Schublade hatte, aber leider war Frau Schell schon damals nicht mehr wirklich hochmodern. Als dann ihr Bruder, Maximillian Schell, einen Film über seine Schwester drehen wollte, bekam die Chefin Dollarzeichen in den Augen und sagte "Don, ruf mal an und mach ein Interview, super Story, berühmter Bruder verfilmt berühmte Schwester, los, los, in zwei Stunden will ich das Ding auf dem Tisch haben."

Klar, leichte Übung, dachte ich, wählte die Nummer in Österreich und wartete. Ich bekam dann die Putzfrau an die Leitung und, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, es entsponn sich folgernder Dialog:

Don: Guten Tag, hier Don, von der Agentur CP, ich hätt gern Frau Schell gesprochen. Putzfrau: Isse nixe da. Tschüss Don: Moment. Wann ist Frau Schell denn wieder zu erreichen? Putzfrau: Isse nixe da. Kommte nichte mähr Don: Ach, die wohnt da nicht mehr? Putzfrau: Doch, aber nixe da. Don (was ahnend): Schade, ich wollte mit ihr über dem Film sprechen, den ihr Bruder über sie machen will. Putzfrau: Hm Don: Tja, das ist ja doof, wir haben ja bald Redaktionsschluss Putzfrau: Moment Raschel, Flüster, Raschel. 10 Sekunden später die gleiche Stimme am Telefon "Schell. Sie wollen mich sprechen?"

Bis dahin war das ja alles noch normal und ich wunderte mich nicht weiter. Aber dann entsponn sich das depressivste, traurigste Interview, dass ich jemals in meinem Leben geführt habe. Schon an der Stimme merkte man, dass man es mit einem Menschen zu tun hat, dem es nicht mehr wirklich gut ging. Brüchig, leise, als ob sie unter Beruhigungsmittel stehen würde und fast ängstlich antwortete sie mir. Dachte ich vor dem Telefonat noch, ich würde mit einer burschikosen, älteren Dame sprechen, hatte ich plötzlich jemanden am Telefon, der völlig zerbrechlich war. Sie beantwortete alle Fragen, langsam, aber detailliert, stockte zwischendurch, wenn sie in ihren Erinnerungen kramte. Und je mehr sie kramte, je mehr sich von ihrer Zeit in Hollywood erzählte, damals, als sie mit Gary Cooper und dem jungen Marlon Brando gearbeitet hatte, desto trauriger wurde sie. Mit anderen Worte: sie klappte am Telefon zusammen und ich konnte nichts machen, außer zuhören und zu versuchen, das Thema "Romy Schneider" möglichst weit zu umgehen, was mir nicht gelang, weil sie sich selber erinnerte und dann anfing zu weinen. Das war dann der Punkt, an dem ich das Interview innerlich abgebrochen habe und Lebenshelfer gespielt habe. Insgesamt habe ich über eine Stunde mit ihr gesprochen, die letzten 20 Minuten nur noch darauf verwendet, sie davon abzuhalten, sich in eine Schlucht zu stürzen. Der Satz "Frau Schell, dass wird schon wieder, warten sie mal ab, ihr Bruder macht doch jetzt den Film mit ihnen" habe ich wie ein Mantra wiederholt, bis sie glaubte und ich vor allem ich ihr, dass sie sich nicht gleich zum Sterben aufs Sofa legt.

Nachdem Interview habe ich sofort bei der Agentur von Maximillian Schell angerufen, mit der Bitte, er möge sich mal so schnell wie möglich bei seiner Schwester melden, der ginge es nicht gut. Tatsächlich rief er dann ein paar Stunden später zurück, bedankte sich erst für die Nachricht, um mir dann nachdrücklich nahe zu legen, das Interview nicht zu verwenden. Das hätte er gar nicht machen müssen, denn ich war immer noch mit den Nerven runter. Mir war völlig klar (und deswegen ist aus mir in der Branche auch nix geworden), dass ich das Interview niemals irgendwo veröffentlichen wollte. Was dann zu einer harten Auseinandersetzung mit meiner Chefin führte. Sie meinte: "Da musste durch" Ich meinte: "Es gibt Grenzen". Sie meinte: "In der Branche gibts keine Grenzen, außer Du hast die Lady Di Fotos". Ich meinte: "Aber ich hab Grenzen, und das ist eine. ich schreib nicht "Weltstar depressiv-dement auf der Alm vergessen " Sie meinte: "Deine Grenze ist deine Miete, und die musst du noch bezahlen und dafür, " sie wedelt mit den Fotos von der Schell, "gibts Provision." Da hatte sie leider recht. Aber Schreibhure hin, Miete her, das ging einfach nicht mit meinen Moralvorstellungen zusammen, zumal ich immer noch die unfassbar traurige, zitternde Stimme im Ohr und das Bild der starken, schönen, liebenswerten Maria Schell in ihrem Filmen vor Augen. Also nahm ich das Interview mit nach Hause, öffnete eine Flasche Wein und begann das Interview zu sezieren. Irgendwann in der Nacht war es fertig und ich hatte aus den Satzfetzen etwas gemacht, was sich so las, wie das Interview mit einer Frau, die zwar abgeschieden, aber glücklich und zufrieden auf ihrer Alm wohnte. Glücklich und zufrieden war dann meine Chefin am nächsten Morgen auch. Und mein Vermieter eine Woche später, als ich die Miete zahlte.

Ich hab viel Interviews gemacht, aber das werde ich wohl mein Leben nicht vergessen. Auch nicht den Kampf um meine Moral, ob ich das Ding aufputsche und vielleicht sogar an die Bild verscherbel. Wäre ja durchaus eine Geschichte für die gewesen. Exklusiv Interview mit dementen Altstar, dazu auch noch, zwar nicht neue, aber immerhin Fotos. War meiner Chefin auch klar, aber sie hat nie was gesagt. Habe ich ihr immer hoch angerechnet, dass sie in der Drecksbranche, in der etliche Schmierenjournalisten ihre Großmutter vor das Auto eines Promis schubsen würden, nur um eine gute Story zu haben, stillschweigend meine Moralvorstellungen akzeptiert hat. Und ich war froh, dass ich am Ende ein langweiliges Interview hatte, das niemanden weh tat. Ist in den Kommentaren zu lesen.

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Montag, 25. April 2005
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Heute in irgendeiner Zeitung mal wieder über Namen Florian Illies gestolpert. Ich kenn den ja nicht, aber dennoch erweckt sein Name bei mir leichte Hassgefühle. Nichts schlimmes. Also jetzt nicht so ein "Wenn Du das nochmal sagst, geh ich zurück zu meiner Mutter" Hass, oder gar eine "Wo ist meine alte, verrostete Motorsäge?" Raserei. Eher so ein "Ach nööö" Ding gepaart mit einer leichten inneren Resignation und eben dem leichten Zucken des Kopfs. Illies, die alte Erdnussflocke. So witzig wie ein kleines Steak. Ich hab selten humorlosere Bücher als die seinen gelesen, von seiner Zeitung mal ganz abgesehen. Sein erstes Buch wurde mir Gottseidank von niemanden mit den Worten "Lies, das ist total toll" in die Hand gedrückt. Nicht, weil ich niemanden kennen würde, der nicht einen von seinen Eltern geerbten Golf II gehabt hätte, sondern weil ich vermutlich das Glück habe, Menschen zu kennen, die mir sowas nicht empfehlen. Ich kenne Menschen, die mich auf Bücher von Oskar Panizza aufmerksam machen. [Vielleicht sollte mich das aber auch nachdenklich machen, dass ich mir Menschen Bücher von durchgeknallten Protestanten geben, die von ihrer Mutter ins Irrenhaus gesteckt wurden] Irgendwann habe ich sein Buch doch mal gelesen und mich geärgert über diese Bauchnabelschau von Menschen, die sich den Pullover vor der Brust zusammenknoten. Das man in 80ern in Läden gegangen ist, die "Cappuccino" hießen, ist ja nicht das Problem, denn diesen Läden, mit ihrer Neonwerbung an der Wand, konnte man ja nicht entgehen. Quasi die Klingeltonwerbung der 80er. Das man sich darin offensichtlich wohl gefühlt hat, ist aber was anderes. Schon nach der Hälfte des Buches wollte ich den Gegenentwurf schreiben, weil ich den geföhnten Ex-Jung-Managern nicht den Entwurf einer sauberen Jugend überlassen wollte, aber der Erfolg des Buches ließ mich dann besser meinen Mund halten.

Geärgert hab ich mich trotzdem, aber nicht nur über ihn. Auch all die Stuckrads, Krachts etc. die mich mit ihrer langweiligen Befindlichkeitssoße übergossen waren auch nicht besser. Pop-Literat zu sein war ja toll. Quasi die New Economy des Literaturbetriebs. Die ja auch dann mangels Masse unterging. Was ich bei all den Büchern vermisst habe, war Feuer, eine innere Wut, die sich nur mit Buchstaben ertränken lässt. Alles erging sich in semi-lustigen Betrachtungen, arroganten Betrachtungen der Umwelt - solange die Betrachtung dem Geschmack der eigenen Sosse zuträglich waren - und unfassbar langweiligen Selbstfindungsproblemchen. Kein Feuer und schon gar kein Aufbegehren, sondern nur ein "Ich wär so gern ein junger Grass oder Lenz" Anbiedern. Nur nicht aufregen, nur nicht aus der Reihe tanzen. Sehr neidisch hab ich nach Frankreich geschaut, wo Virginie Despentes, Michel Houellebecq oder Marie Darrieussecq ihre Seelen auskotzen und keine artifizielle Lebenslügen verbreiteten, sondern eine, manchmal sicher quälende, Analyse betrieben, ohne dabei mit der Sprache spielen zu wollen. Sie benutzten eine klare Sprache, keine langwierigen Umschreibungen, in denen der Autor um sich selbst und um die Worte drehte. Die Worte mussten deutlich sein, keinen Irrtum zulassen. Selbst das unsägliche Buch von Catharine Millet fand ich noch besser, als all das, was ich aus Deutschland gelesen habe. Denn da passierte wenigstens etwas in Büchern, was tiefer ging, als die kaugummigleichen Betrachtungen, die verkrampften Beschreibungen von Trieben und dem, was sie anrichten können. Dieses komplette Auslassen von diesen Dingen, dieses verspießte Ignorieren, einem katholischen Wegschauen ähnlich, war nicht nur schlimm, sondern auch verlogen. Und Illies war/ist da einer, der in seiner langweiligen Harmlosigkeit, in seiner Fleisch gewordenen "Manufaktum" Hölle, diese literarische Langweile verkörpern. Aber was solls. Das kann man ja nun ebenso wenig ändern, wie den "Fun Freitag" bei Sat.1 [da frag mich auch immer: wer lacht da?]

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Freitag, 22. April 2005

Bei Amazon kann man Musik total gratis, franko, frei und vor allem umsonst runterladen. Sind auch ordentlich codiert. Immer auf den Titel klicken.

Via Le Teil

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