Links I

Sollte mir doch mal wieder angewöhnen, die täglichen Links zu posten.

Ernst gemeinte Fakten über Rahm Emanuel, dem neuen Stabschef von Barack Obama.
rahmfacts.com

FriendFollow - Seite, um nachzusehen, welche charakterlich schwachen Menschen einem bei Twitter nicht folgen, obwohl man ihnen folgt. Und wem man selbst alles nicht folgt, weil man es (selbstverständlich) übersehen hat.
friendorfollow.com

Organspendepflicht für ALGII-Empfänger (Das schlimme ist - man hält es nicht für unmöglich)
www.heise.de

Calories Burned During Sex (SFW, nur Text)
www.c4vct.com

Riesige Super-8 Film Sammlung mit sehr ausgefallenen 70er Jahre Covern
www.super-8-hobby.de

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Links, mal wieder

Offenbar haben die schreibenden Kollegen, die sich derzeit so mühen, das Internet zum großen gesellschaftlichen Gesamtschuldner zu erklären, einen blinden Fleck in ihrer Wahrnehmung, der sie überscharf jeden Dreck im neuen Medium sehen lässt, während der desolate Zustand alter Medien ausgeblendet bleibt.
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Eigentlich gilt selbst in der eher Transparenz-aversen deutschen Lobbybranche der Grundsatz, wenigstens bei Kontakten mit Politikern anzugeben, für wen man arbeitet.
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Eines der beliebtesten Prinzipien im Mediengeschäft ist: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?! So wurde die rotgrüne Regierung von denselben Journalisten erst bejubelt und dann verdammt, der "Neoliberalismus" zunächst gepriesen und dann verurteilt. Vergesslichkeit ist eine Voraussetzung für ständige Aufgeregtheit (-> Hysterie) - so, als sei das, was man gerade in höchsten Tönen lobt oder verdammt, nie da gewesen.
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Mit dieser vom Finanzsenator als ausreichend befundenen Kalorienmenge von durchschnittlich 1550 kcal täglich leiden selbst die untätigsten Arbeitslosen nach vier Wochen an Unterernährung.
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Apropos Hillary....

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Kaufen!

Der Herr Jochen "Knuspi" aus Berlin hat ein Buch geschrieben. Los - kauf das!

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Kunst, doo

Dem "Impressionismus" folgte die "Expressionismus" genannte Epoche. Wollten die Impressionisten, noch das malen, was sie zu sehen glaubten, so malten die Expressionisten, was sie fühlten - vielen von ihnen ging es damals ziemlich dreckig. Da man alleine mit seinen Gefühlen vor die Hunde geht, formierten sich mehrere Selbsthilfegruppen. Die bekanntesten waren "Der Blaue Reiter" und "Die Brücke".

Es war eine arme Zeit, man verzichtet auf so einiges, z.B. auf das Motiv. Ungegenständliche Malerei, meist fälschlich als "abstrakte Malerei" bezeichnet, kam in Mode. Die Renner waren die Kompositionen von Wassily Kandinsky - heute oft auf Autositzschonbezügen zu finden - und die neoplastizistischen Bilder von Piet Mondrian - heute gerne als geometrische Musterung von Duschvorhängen verwendet.

Auf den Expressionismus folgte der erste Weltkrieg, keine besonders ergiebige Zeit für die Kunst. Auf den Krieg folgte die sogenannte "Neue Sachlichkeit" Die sich mit altbekannten Motiven beschäftigte: Huren und Kriegsgewinnlern.

Die deutsche Spießigkeit brauchte dann etwa 1000 Jahre, um sich von dem "Schock der Moderne" zu erholen. Nach dem Dritten Reich lebten die meisten Künstler nicht mehr, zumindest nicht mehr in Deutschland.

Quelle

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