Mit einem dreifachen Burbon und damit fange ich jetzt mein Wochenende an.

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Bei Einträgen wie dem vorigen kann ich auch nie verstehen, warum keiner kommentiert und sagt:"Ja, ich komme auch!". Was soll ich mehr machen? Mich ausziehen?

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Das Apple ein Kind abmahnen lässt, weil die angeblich eine Mail mit Verbesserungsvorschlägen für den Ipod an Apple gesendet hat, wundert mich ja nicht so, wie der erste Satz des Artikels.

Like any nine-year-old, Shea O'Gorman spends a lot of time listening to her iPod Nano.

Aha. Ist das bei Neunjährigen jetzt so? Ich hatte nur einen Mono-Kassettenrekorder.

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Sorry, dass es hier im Moment etwas ruhiger ist. Aber mein Arbeitsleben schlägt gerade Purzelbäume, was an sich ja nichts schlechtes ist. Anfragen, neue Aufträge, dazu die bestehenden Blogs... mein Leben sieht im Moment so aus, dass ich aufstehe, mit der Zahnbürste im Mund vor dem Rechner sitze und mir eine Übersicht verschaffe, was an Mails rein gekommen ist. Dann sitze ich bis Abends vor dem Bildschirm, rase gerade noch mal in Supermarkt, wo ich mir und meiner Katze was ungesundes zum Essen kaufe. Gegen 20.00 Uhr mache ich mir Abendessen, ab 22.00 Uhr sitze ich wieder vorm Rechner. Und das geht jeden Tag so, auch am Wochenende. Das ist prinzipiell nicht bejammernswert, aber doof, dass dem Finanzamt gerade alle paar Wochen einfällt, dass da ja doch noch was zu zahlen sei. Dann laufe ich hektisch zu meiner Steuerberaterin, die dann viele Briefe schreibt, mir aber sagt, ich solle sicherheitshalber erstmal zahlen, damit kein Unglück passiert. Sollte es zu viel sein, wird man das klären.
Wenn man die ganze Zeit arbeitet, aber am Ende kaum bis gar nichts bleibt, ist das eher unschön. Man könnte auch sagen: "Es kotzt einen an." Dazu kommt: schreiben ist keine Fließbandarbeit. Es gibt Tage, da geht es eben nur schlecht. Manchmal braucht man für einen Text nur 10 Minuten, manchmal 12 Stunden. Damit Kunden, Leser und auch ich selbst zufrieden sind mit dem was ich mache, muss ich fit sein. Ich komme mir im Moment vor, wie ein Hochleitungssportler. Die paar Bier am Dienstagabend in Wien mit Freunden, habe ich am Mittwoch schon wieder bereut, denn am Abend war ich so müde, dass ich fast am Rechner eingeschlafen wäre.
Auch, wenn das sich das Jammern anhört - soll es nicht. Ich bin froh, dass ich gesund bin, dass ich die Arbeit habe und dass ich so schöne Dinge, wie mindestenshaltbar machen kann. Ich freue mich jedesmal, wenn ich dort einen neuen Kommentar sehe oder einfach nur die Seite anschaue. (Lustigerweise gibt es für diesen Auftrag das wenigste Geld.) Und ich freue mich darauf, dass das wunderschöne Mädchen die Tage hier einlaufen wird, da wir zum ersten Mal zusammen einen kleinen Auftrag angenommen haben. Bedeutet zwar noch mehr Arbeit, aber auch, dass ich nicht alleine arbeite, was ich sonst immer mache, da ich in keinen Büro sitze.
Also - nicht wundern, wenn es hier die Tage nur sporadische Updates gibt. Das Leben, das gemeine, ist schuld.

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Ostersonntag Idylle

Was will man mehr... und morgen gehts mit dem Auto in die Eifel zum klassischen Ostermontagsausflug. Immerhin noch ohne Hut im Auto und Klorolle auf der Ablage.

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