Ärzte, die für ihren Patienten da sind und eine unschöne OP. Ich weiß jetzt schon, dass das eine längere Geschichte wird.

„Meinen Sie nicht, ich sollte vor einer Vollnarkose auch ein EKG machen? Die Station ist auf meinem Laufzettel durchgestrichen. Ich habe jedoch Herzrhythmusstörungen.“
„Wie, sie haben Herzrhythmusstörungen?“
„Habe ich auch da rein geschrieben.“

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sven k., So, 08.07.2007, 20:49

Oh, Scheiße...


creezy, So, 08.07.2007, 21:51

Da wächst das Vertrauen in den Berufsstand. Auch weil das Nuf neulich das erlebte …


etcpp, So, 08.07.2007, 23:14

Mann. Pass auch Dich auf.


DonDahlmann, So, 08.07.2007, 23:19

Da geht es ja nicht um mich. Ich hab nur weiterhin einen defekten Fuss.


etcpp, So, 08.07.2007, 23:37

Dennoch.


sven k., Mo, 09.07.2007, 01:02

Die Trennung, die die westliche Medizin zwischen Körper und Geist vornimmt, ist von Übel. Wir sind, wenn wir uns in medizinische Obhut begeben (ich wäge meine Worte), eben keine Autos, deren Motor kaputt ist. Ich denk an Euch.


syberia, Mo, 09.07.2007, 18:50

Waaaah! Ich habe leichtfertig auf den Link geklickt! Was geht mit einer fürsorglichen Warnung?!

Im übrigen erinnert mich das an ein Telefonat, das ich vor Jahren mit meinem (damals-noch-nicht)Mann hatte.

Ich: Isses schon vorbei? Geht es dir gut?
Herr A.: Nee, ich sitze gelangweilt auf dem OP-Tisch rum und warte... oh... sollte es mich beunruhigen, dass auf meinem Schild ein Frauenname steht?!

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