Tja, Fußball. Das bei dem Ergebnis nichts gutes bei rum kommen würde, hätten vor allem die Blogger aber auch vorher wissen können. Wird ja überall vor dieser 2.0 Scheisse gewarnt.

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nuf, Mi, 05.07.2006, 10:58

Die Kategorie ist super! Ist die neu?


DonDahlmann, 5. Juli 2006 11:12:20 MESZ

Natürlich! Extra für dieses tollen Kalauer angelegt.


dipl.ix, 5. Juli 2006 11:54:43 MESZ

da wär ix nie drauf gekommen. auf den kalauer. respekt.


ichichich, Mi, 05.07.2006, 11:29

Ich hatte gestern einen Kevin Kuranyi in meinem Hanuta. Spätestens da hätte ich es ahnen können.


DonDahlmann, 5. Juli 2006 11:43:06 MESZ

Frau von K. weist auch zu Recht darauf hin, dass der ganze Mist damit anfing, dass das ZDF Xavier Naidoo vor dem Spiel hat auftreten lassen. Dieser schlimmste Jammerlappen der deutschen Musikszene seit "Alexandra" diesen "Mein Freund der Baum" Hit hatte, dieser Trauerkloß mit eingebauten Leidensreflex, dieser halbgare Möchtegern Jesus aus Mannheim (Mannheim!!!), dieser "Wir schaffen es, wenn wir jetzt alle ein bißchen weinen und uns an die Hand nehmen" Kuschel-Prediger. Das konnte ja nichts werden.


kristof, 5. Juli 2006 12:29:46 MESZ

Nix gegen meine Alexandra, ja!


zeichensatz, Mi, 05.07.2006, 11:47

Tja, das kommt davon, wenn man Bären erschießt.


rrho, Mi, 05.07.2006, 13:55

hehe.


sonstwer, Do, 06.07.2006, 14:11

Jawoll.

(Berlin/dpa) Heute morgen haben unsere Truppen an der italienischen Grenze zurückgeschossen. Erste Verbände betraten bereits in der Nacht zum Mittwoch italienisches Hoheitsgebiet, um die offensichtliche Provokation vom Dienstag zu vergelten. Nachdem schon in den letzten Tagen unter Vorwand einer militärischen Übung sämtliche Streitkräfte nach Bayern verlegt worden waren, hat der Angriff nun begonnen.

"Es geht nicht an, dass solche offensichtlichen Beleidungen eines ganzen Volkes geduldet werden", sagte Angela Merkel heute morgen Reportern der FAZ. Man habe alles getan, den Frieden zu sichern, doch "zuviel [sei] zuviel". Man könne auch keine Rücksicht auf Einzelschicksale haben erwiderte sie auf die Frage, wie der Lynchmord am italienischen Präsidenten Prodi durch aufgebrachte Stadionbesucher zu erklären sei.

Schon gestern hatten die großen Supermarktketten Aldi und Lidl damit begonnen, italienische Produkte aus ihrem Sortiment zu entfernen. Eine Mitarbeiterin: "Was sich die Italiener hier geleistet haben ist nicht zu entschuldigen. Wir haben vollstes Verständnis dafür, wenn Kunden Märkte wegen Verkauf italienischer Produkte anzünden [wie am Mittwoch geschehen, Anm. d. Red.], müssen jedoch auf Effizienz unserer Filialen achten."

Währenddessen haben Polizei und Volkssturm mit der Ausweisung sämtlicher italienischer Mitbürger begonnen. Obwohl sie sich im Ganzen bedeckt halten, gehen offizielle Stellen davon aus, dass die Ausbürgerungen problemlos verlaufen werden.

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