Ich habe das durchgerechnet: man bekommt 14 x 3 = 42 Dinkelbrötchen. Das macht 95,43 Euro pro Dinkelbrötchen. Mit wieviel ich die beiden Darmspülungen, bei denen man alten Kaffee in den Arsch geschossen bekommt, ansetzen soll, weiss ich gar nicht. Wahrscheinlich unbezahlbar.
Rome

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Dank des Herrn ichichich geht alles.

Update: Hm - stelle gerade fest, dass der Noserub Stream nur bei Firefox funktioniert. Mal sehen, was das sein kann.


So - da auf der rechten Seite gibt es etwas neues, das sich "Noserub" nennt und von Dirk Olbertz stammt. Im rPrinzip ein Dienst, der verschiedene RSS Feeds in einen packt, den man dann mittels eines Skripts in sein Blog stellen kann. Man kann aber noch mehr machen, und auch aus den bei Noserub einlaufenden Feeds seiner Kontakte einen Feed generieren. Was eine sehr tolle Idee ist, nach der ich die ganze Zeit gesucht habe. Die Sache ist mehr oder weniger "beta", aber klappt schon sehr gut. Mal wieder ein wunderbarer Dienst, den Dirk da gebaut hat. Anmelden kann man sich hier. Auch mit OpenID.

Ich lass den Twitter Stream noch ne Zeit parallel laufen, werde den aber früher oder später rausnehmen.

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Awards, die ich nicht gewinne, taugen eh nix, das mal ganz am Rande.
Nico Lumma, 43, Bonmont, Publizist, Mäzen

Genau. Erinnert mich daran, dass ich demnächst dringend mal den Sixtus zum Essen einladen muss. Ich will wissen, wie man in diese Jury kommt, damit ich auch mal so einen Preis bekomme. Aber natürlich an dieser Stelle nur die allerbesten Glückwünsche an Mario Sixtus und Stefan Niggemeier die einen Preis erhalten haben. Dazu noch das Blog der Tagessschau, was ich nur unterschreiben kann und "Fudder". (Glückwunsch, Caro!)

(Note: Das ist natürlich sehr witzig gemeint, denn ich weiß, dass der Herr Sixtus über alle Zweifel erhaben ist und ein wirklich bescheidener Mensch ist, dem Klüngelei auf die Nerven geht. Ich persönlich glaube ja auch, dass er den "El Rep" nur angefangen hat, damit er einen Grund hat, sich mit Videokameras und deren Technik auseinanderzusetzen. Und um Geld auszugeben. Wie wenig ihn die Sache interessiert, erkennt man ja schon daran, dass er seinen Gesprächspartnern nicht mal Fragen stellt, sondern sie einfach reden lässt)

Wo war ich? Ach ja. Flickr. Ich mache gerade ein Backup meiner Daten. 1000irgendwas Fotos, die auch wieder hochgeladen werden wollen. Nur wo?

23hq ist ein netter Dienst, nur dummerweise ist da nur wenig los. Und es scheint so, als ob die Masse der Lemminge zu Ipernity wandern wird (um vermutlich später heimlich wieder bei Flickr zu landen), während es etliche deutsche Blogger zu 23hq zieht. Ipernity ist wirklich nett gemacht und da man offenbar sämtlich Icons, Schriften und Farben von Flickr geklaut hat, fühlt man sich da auch schnell wohl. Nett ist die Sache mit dem Blog, dass man oben drauf noch bekommt. Gruppen gibt es noch nicht bei Ipernity, sollen aber kommen. Und wenn man sich die Geotags anschaut, ist bei Ipernity etwas mehr los, als bei 23hq. Ach, ach - schwere Entscheidung.

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- Nette Idee einer Agentur. Man hat nach den Meldungen der Polizei auf einer Google Karte dort Fähnchen gesetzt, wo es in den letzten Wochen brennende Autos gegeben hat. Auffällig, dass man als Mercedes Besitzer vor allem in Kreuzberg vorsichtig sein sollte. Die sechs abgefackelten Opel sind wohl dem Frust manches zündfreudigen Menschen zum Opfer gefallen, der in Pankow und Umgebung gerade nicht fünfig geworden ist. Offensichtlich sind die Idioten, die die Autos irgendwelcher Privatmenschen anstecken, aber auch noch faul. Statt mit dem Molly im Rucksack mit dem Fahrrad mal nach Grunewald, Zehlendorf oder gar Dahlem zu fahren, schaut man wohl lieber in der näheren Umgebung nach, ob sich da nicht was brennbares finden lässt. So weit geht der Protest dann offenbar doch nicht, als dass man einen weiteren Weg dafür in Kauf nehmen würde. (Link via Mail)

- Der "Kölner Stadtanzeiger" gehört jetzt nicht zu den Zeitungen, die man täglich auf der Liste der unbedingt zu lesenden Blätter hat. Doch der Livekommentar zu gestrigen "Hart aber Fair" Sendung ist wirklich großartig.
20.18 Uhr
Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals diskutiert mit. Klar, dass der um diese Uhrzeit verfügbar ist; Möbelhäuser und Baumärkte werden ja dann doch eher vormittags eröffnet.
[...]
20.24 Uhr
„Ich halte nicht viel davon, dass man etwas tot redet, was schon tot ist“, salbadert Werner Böhm. Keiner weiß, was er meint. Auch Plasberg nicht. Gibt’s nicht doch vielleicht einen Baumarkt, der bis 22 Uhr geöffnet hat?
Link via...gna...vergessen. Der kleine "Kölner Stadt Anzeiger" Link wartet in der Linkbetreuung im zweiten Stockwerk auf seine Mami.

- So langsam wird es richtig eng für die Musikindustrie und deren Behauptungen, die Umsatzeinbußen seinen alleine das Werk der Kunden und nicht das Ergebnis jahrerlanger Verarschung selbiger seitens der Industrie mittels hochpreisiger CDs auf denen man jede Menge Schrott hören kann. Mittlerweile schreibt selbst die konservative US Wirtschaftspresse, dass die Zahlen der Industrie hinten und vorne nicht stimmen können. Die US Ausgabe der Businessweek belegt das pikanterweise auch noch mit Zahlen, die ausgerechnet von einem der hartnäckigsten Gegner der p2p Börsen kommen, der Motion Picture Association of America (MPAA). Dort findet man eine Studie(großes pdf) zum Konsumverhalten der US Bürger, der belegt, dass die Ausgaben der Konsumenten für "recorded music" in den letzten Jahre sogar wieder gestiegen sind, und sich fast auf dem Niveau von von 2002 bewegen. Gleichzeitig rechnet der Autor des Artikels der Branche dass vor, was auch in etlichen Studien schon belegt wurde: die Aufmerksamkeit der meisten Konsumenten hat sich in den letzten Jahren weg von der Musik, hin zu den neuen Medien und Spielen verlagert. Wer aber 60 Euro für ein neues Spiel ausgeben muss, dem fehlt das Geld dann, um sich eine neue CD zu kaufen. Diese Erkenntnisse hält die IFPI und die deutschen Musikbeamten aber nicht davon ab, weiter mittles massiven Lobbyismus die Urheberrechte verschärfen zu wollen, um auch noch den letzten kleinen Downloader und Kunden zu kriminalisieren.

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