Samstag, 10. Mai 2008, 09:40
nachtrag:
natürlich hab ich den text weitergelesen aber die kritik wird ja nicht besser bei einer völkischen einführung in das wesen der ösis.
gestern in die NZZ (ein faschistisches blatt aus die schweiz) von einem gewissen H.Sf. gelesen "Wo sind wir hingeraten?
es geht um einen gewissen krause der kultusminister in thüringen werden wollte und die empörung der antifaschistischen massen. der artikel endet:
""Peter Krause, der in der DDR schon als Schüler Repressalien ausgesetzt war, hat nach der Wende daran mitgearbeitet, das demokratische Leben in Thüringen in Gang zu setzen.
Was ihm jetzt zustiess, zeigt den desolaten Zustand der öffentlichen Kommunikation in Deutschland, wenn es um die Verschränkung von Gegenwart und NS-Vergangenheit geht.
Vom Zustand, in dem nur "die zwanglose Kraft des besseren Arguments gilt", ist man weit entfernt.
Offenbar braucht die deutsche öffentliche Meinung im Halbjahresrhythmus die Entlarvung und Ausstossung eines (vermeintlichen) NS-Wiedergängers als letztes gemeinschaftsbildendes Ritual.""
natürlich hab ich den text weitergelesen aber die kritik wird ja nicht besser bei einer völkischen einführung in das wesen der ösis.
gestern in die NZZ (ein faschistisches blatt aus die schweiz) von einem gewissen H.Sf. gelesen "Wo sind wir hingeraten?
es geht um einen gewissen krause der kultusminister in thüringen werden wollte und die empörung der antifaschistischen massen. der artikel endet:
""Peter Krause, der in der DDR schon als Schüler Repressalien ausgesetzt war, hat nach der Wende daran mitgearbeitet, das demokratische Leben in Thüringen in Gang zu setzen.
Was ihm jetzt zustiess, zeigt den desolaten Zustand der öffentlichen Kommunikation in Deutschland, wenn es um die Verschränkung von Gegenwart und NS-Vergangenheit geht.
Vom Zustand, in dem nur "die zwanglose Kraft des besseren Arguments gilt", ist man weit entfernt.
Offenbar braucht die deutsche öffentliche Meinung im Halbjahresrhythmus die Entlarvung und Ausstossung eines (vermeintlichen) NS-Wiedergängers als letztes gemeinschaftsbildendes Ritual.""
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